Traumasensibles Yoga ist eine achtsame, sanfte Praxis für Menschen mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen. Sie basiert auf der Polyvagal-Theorie: Ruhige Bewegungen und gezielte Atemtechniken helfen deinem Nervensystem, aus Übererregung oder Erstarrung in einen Zustand von Sicherheit und Ruhe zu finden. Du bestimmst jederzeit selbst, was du mitmachst – nichts muss, alles darf.
Für wen geeignet
- Menschen mit traumatischen Erfahrungen oder Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)
- Menschen, die häufig unter Anspannung, Angst oder innerer Unruhe stehen
- Alle, die sich in ihrem Körper fremd oder „abgeschnitten“ fühlen
- Menschen mit chronischem Stress oder nach einer Krise
- Ergänzend zu einer Psychotherapie – gern in Absprache mit deinen Therapeut:innen
- Für Einsteiger geeignet, keine Yoga-Erfahrung nötig
Wichtig: Traumasensibles Yoga ersetzt keine Psychotherapie. In akuten Krisen wende dich bitte an deine Ärztin, deinen Arzt oder die Telefonseelsorge (0800 111 0 111).
Was dich erwartet
- Ein ruhiger, geschützter Raum in kleiner Gruppe
- Einladungen statt Anweisungen, keine Berührungen ohne dein Einverständnis
- Fokus auf Selbstwahrnehmung, Atem und innere Stabilität
- Auf Wunsch individuelle Einzelbetreuung
